Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

Unter Phytotherapie versteht man die Behandlung und Vorbeugung von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen durch Pflanzen und Pflanzenteile sowie deren Zubereitung. 

 

Immer wieder waren es Tiere, die dem Menschen vormachten, welche Pflanzen heilen. 

Zum Beispiel:

  • Schafe und Hirsche wälzen sich bei Verletzungen in Wundheilfördernden Pflanzen.
  • Feldhasen fressen bei Erkrankungen besonders reichhaltige Kräuter, was Ihnen auch die Parasiten fern hält.
  • Auch Wölfe fressen Heilkräuter und das nicht nur bei Darmstörungen.
  • Seehunde wickeln ich mit einer Antibiotisch wirkenden Alge ein, wenn sie verletzt sind.
  • Affen kauen Rinden und Wurzeln gegen Durchfall
  • Vögel polstern ihre Nester mit speziellen Pflanzen die antiparasitäre und Antibiotisch wirksame Stoffe enthalten. Zum Beispiel verwenden sie Schafgarbe um ihre Jungen vor Erregern zu schützen.

 

Mittlerweile ist also belegt und vielfach untersucht, das Tiere instinktiv Heilpflanzen nutzen. Das heilen mit Pflanzen ist die älteste Therapieform überhaupt. 

 

Die Verabreichung von Heilpflanzen erfolgt innerlich in Form von Tee, Tinkturen, Direktsäfte, frische Kräuter, Fertigpräparate in Tablettenform, als Globulin oder als Ergänzungsfuttermittel. Äußerlich in Form von Inhalationen, Einreibungen, Waschungen oder Umschläge und Wickel mit Salben, Ölen,Tinkturen, oder frischen Teeaufgüssen. Für die weitere Therapie bekommen sie ein Rezept ausgestellt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit ein Ergänzungsfuttermittel mit den passenden Kräutern direkt in meiner Praxis zu beziehen. 

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